{"id":562,"date":"2011-07-04T12:39:01","date_gmt":"2011-07-04T10:39:01","guid":{"rendered":"http:\/\/osk.koemau.at\/rad-abenteuer-sport\/2011\/07\/04\/3-tage-mit-dem-mountain-bike-am-karnischen-hauptkamm\/"},"modified":"2019-08-30T17:19:43","modified_gmt":"2019-08-30T15:19:43","slug":"3-tage-mit-dem-mountain-bike-am-karnischen-hauptkamm","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/osk.koemau.at\/rad-abenteuer-sport\/2011\/07\/04\/3-tage-mit-dem-mountain-bike-am-karnischen-hauptkamm\/","title":{"rendered":"3 Tage mit dem Mountainbike am Karnischen Hauptkamm"},"content":{"rendered":"<p>Anfang Juli schwangen sich wieder <strong>6 ungest\u00fcme Biker<\/strong> in den Sattel und brachen zu einer mehrt\u00e4gigen Radtour auf. Dieses Mal sollte sie 3 Tage dauern und f\u00fchrte entlang des <strong>Karnischen Hauptkammes<\/strong> [die Route ging durch die \u00f6sterreichischen Bundesl\u00e4nder K\u00e4rnten und (Ost)-Tirol bzw. die italienischen Provinzen S\u00fcdtirol, Belluno und Udine].<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Die reine Fahrt- bzw. Schiebezeit betrug insgesamt <strong>13 Stunden<\/strong>.Insgesamt wurden <strong>176 km<\/strong> (105 km auf Asphalt, den Rest der Strecke auf Schotter- bzw. Waldwegen, Ger\u00f6llpisten und Wanderwegen bzw. Singletrails) mit ca. <strong>10.100 H\u00f6henmetern<\/strong> (ca. 5.200 m <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" size-full wp-image-560\" src=\"http:\/\/osk.koemau.at\/rad-abenteuer-sport\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/2011\/07\/pfeilgruen.gif\" width=\"14\" height=\"14\" border=\"0\" \/> und ca. 4.900 m<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" size-full wp-image-561\" src=\"http:\/\/osk.koemau.at\/rad-abenteuer-sport\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/2011\/07\/pfeilrot.gif\" width=\"14\" height=\"14\" border=\"0\" \/>) bew\u00e4ltigt.<\/p>\n<p>Die Strecke f\u00fchrte am 1. Tag zun\u00e4chst von <strong>K\u00f6tschach-Mauthen<\/strong> (liegt 705 m \u00fc. A.) \u00fcber das Lesachtal (h\u00f6chster Punkt ist der <strong>Kartitscher Sattel<\/strong> mit 1.525 m) bis nach <strong>Kartitsch<\/strong> (1.350 m). Von dort war der Aufstieg \u00fcber <strong>Hollbruck<\/strong> zur <strong>Leckfeldh\u00fctte<\/strong> (1.925 m) und weiter zur <strong>Sillianer H\u00fctte<\/strong> (2.447 m) mit anschlie\u00dfender \u00dcbernachtung geplant.<\/p>\n<p>Der 1. Tag ging schlie\u00dflich nach 70 km und einer Fahrtzeit von 4 Stunden und 30 Minuten zu Ende.Durch einen Navigationsfehler wurde nach Kartitsch leider der falsche Weg eingeschlagen (statt dem gew\u00e4hlten Weg \u00fcber Hollbruck und den Napflerwald w\u00e4re es wahrscheinlich besser gewesen, gleich auf Sillian abzufahren und dann erst den Anstieg in Angriff zu nehmen), man landete schlie\u00dflich in einer Sackgasse und musste auf ca. 1.900 m wieder umkehren (eine Querung zur weiter westlich gelegenen Leckfeldh\u00fctte war aufgrund des Gel\u00e4ndes nicht m\u00f6glich). Man entschloss sich damit, die Nacht in Sillian (1.100 m) zu verbringen.<\/p>\n<p>Der 2. Tag begann dann gleich mit dem kr\u00e4fteraubenden Anstieg von <strong>Sillian bis zur Sillianer H\u00fctte<\/strong> (13 km mit 1.350 m H\u00f6hendifferenz). Die letzten 3 km ab der Leckfeldh\u00fctte waren aufgrund der Steigung und Wegbeschaffenheit gro\u00dfteils nicht mehr fahrbar und damit musste das Bike erstmals \u00fcber eine l\u00e4ngere Strecke geschoben werden.<\/p>\n<p>Nach der der <strong>Klammbachh\u00fctte<\/strong> ging es weiter \u00fcber die <strong>Nemesalm-H\u00fctte<\/strong> (1.877 m), <strong>Malga Coltrondo<\/strong> (1.879 m), <strong>Casera Rinfreddo<\/strong> (1.887) in Richtung <strong>Kniebergsattel<\/strong> wieder hinauf auf ca. 2.100 m (die f\u00fcr den 2. Tag geplanten P\u00e4sse Kniebergsattel auf 2.329 m und Passo Palombino auf 2.035 m mussten aufgrund des Umweges am 1. Tag gestrichen werden).<\/p>\n<p>Danach folgte die Abfahrt \u00fcber Singletrail und Forststra\u00dfe (Weg Nr. 149) bis nach <strong>Casamazzagno <\/strong>(1.300 m). Die letzten 22 Kilometer bis zur 2. N\u00e4chtigung in <strong>Sappada<\/strong> (1.250 m) wurden dann auf der Bundesstra\u00dfe zur\u00fcckgelegt.<\/p>\n<p>Die 60 km des 2. Tages wurden in einer Fahrt- bzw. Schiebezeit von 5 Stunden bew\u00e4ltigt.<\/p>\n<p>Die Strecke des letzten Tages f\u00fchrte von <strong>Sappada<\/strong> (1.250 m) zun\u00e4chst nach <strong>Forni Avoltri<\/strong> (905 m) und \u00fcber die kleine Ortschaft <strong>Collina <\/strong>(1.220 m) bis zur <strong>Marinelli H\u00fctte<\/strong> (2.120 m). Kurz vor dem Pass hie\u00df es auf dem <strong>R\u00f6merweg <\/strong>nochmals: &#8222;Wer sein Bike liebt &#8211; der schieb&#8220;.<\/p>\n<p>Der 3. Tag war mit 46 km und einer Fahrt- bzw. Schiebezeit von 3 Stunden 30 Minuten der k\u00fcrzeste, brachte aber alle nochmals an ihre Grenzen.<\/p>\n<p>Auf jeden Fall war auch die 4. Rundfahrt wieder einer voller Erfolg und wenn die Schmerzen dieser Tour vergessen sind, wird sich auch schon wieder die Vorfreude auf die Tour 2012 einstellen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Anfang Juli schwangen sich wieder 6 ungest\u00fcme Biker in den Sattel und brachen zu einer mehrt\u00e4gigen Radtour auf. 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